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Die Bundesarbeitsgemeinschaft Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen ist ein Zusammenschluss der folgenden Organisationen:

Bundesverband für die Rehabilitation der Aphasiker e.V.
Sozialpädiatrisches Zentrum der Charité Berlin
Gesellschaft für Neuropsychologie e.V.
InReha Nachsorge
Unfallkasse NRW
Beratungsstelle Darmstadt
 

Warum wir mitmachen:

Bundesverband Aphasie

Der Bundesverband Aphasie macht bei der Bundesarbeitsgemeinschaft „Kinder und Jugendliche nach erworbenen Hirnschäden“ (BAG) mit, weil:

  • Jährlich in Deutschland mindestens 3.000 Kinder und Jugendliche bis zum 15. Lebensjahr eine Aphasie aufgrund einer erworbenen Hirnschädigung erleiden. Auch „leichtere“ Beeinträchtigungen können soziale Kontakte erschweren; im schlimmsten Fall sind sprachliche Fähigkeiten und Fertigkeiten so verschüttet, dass sie nur mit intensiver Therapie wieder aktiviert werden können.
  • Die Bedeutung von Aphasien im Kindes- und Jugendalter für die weitere Entwicklung dieser Betroffenen noch immer zu wenig bekannt ist. In den meisten Fällen ist – auch bei altersgemäß entwickelter Intelligenz, - die Schreib- und Lesefähigkeit anhaltend beeinträchtigt, mit gravierenden Folgen für Schule und Ausbildung.
  • Sich die BAG für eine sorgfältige Diagnostik und Nachsorge von Kindern und Jugendlichen nach erworbenen Hirnschäden einsetzt, auf die Kinder mit Aphasien in ganz besonders Weise angewiesen sind. Nur so kann ihr Entwicklungspotential in optimalem Umfang ausgeschöpft werden.

Gesellschaft für Neuropsychologie e.V. (GNP)

Die Gesellschaft für Neuropsychologie (GNP) macht bei der Bundesarbeitsgemeinschaft „Kinder und Jugendliche nach erworbenen Hirnschäden“ (BAG) mit, weil:

  • Wir als Gesellschaft für Neuropsychologie über unseren Arbeitskreis Kinder und Jugendliche seit Jahren die wissenschaftliche Fundierung der neuropsychologischen Diagnostik und Therapie vertreten und uns damit um die Optimierung der komplexen Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Schädelhirntrauma bemühen.
  • Wir die Notwendigkeit sehen, neben der vorhandenen stationären Rehabilitation ambulante Strukturen aufzubauen und zu unterstützen, um betroffenen Familien bei ihren Bemühungen um eine sinnvolle Inklusion ihrer Kinder hilfreich zur Seite zu stehen.
  • Wir glauben, dass bei der Koordination und Vernetzung von Rehabilitationsmaßnahmen noch erhebliche Schnittstellenprobleme bestehen, die es gilt, mit wissenschaftlichen Studien aufzudecken, deren Folgen zu beschreiben und über gezielte Maßnahmen und Informationen zu beseitigen.

Rehabilitationsdienst InReha

Der unabhängige Rehabilitationsdienst InReha macht bei der Bundesarbeitsgemeinschaft „Kinder und Jugendliche nach erworbenen Hirnschäden“ (BAG) mit, weil:

  • Wir Kinder, Jugendliche und (junge) Erwachsene sowie deren Familien dabei unterstützen, nach einem schädigenden Ereignis durch aktives Tun größtmögliche Teilhabe zu erreichen
    Erfolg Netzwerke braucht und neue Entwicklung nur im gegenseitigen Austausch geschieht
  • Wir der Meinung sind, dass es bereits jetzt ein gutes System der Versorgung gibt, das dennoch in vielen Bereichen weiterer Optimierung bedarf. Dazu wollen wir durch unser Tun beitragen.

Sozialpädiatrisches Zentrum Charité Berlin

Das Sozialpädiatrische Zentrum der Charité Berlin (SPZ) macht bei der Bundesarbeitsgemeinschaft „Kinder und Jugendliche nach erworbenen Hirnschäden“ (BAG) mit, weil:

  • Wir uns als Leitungserbringer, auch als Bindeglied zwischen verschieden institutionellen Behandlungsanbietern und Rehabilitationseinrichtungen Rehabilitationsprozess eines Kindes verstehen.
  • Wir es zusätzlich als eine wichtige Aufgabe ansehen regionale Institutionen, die an verschiedenen Stellen des Rehabilitationsprozesses eines Kindes wirken, zu erfassen und eine Vernetzung dieser zu unterstützen
  • Wir meinen, dass Sozial Pädiatrische Zentren dieser Klientengruppe bisher zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt haben, obwohl hier ein breites „know-how“ zur Versorgung insbesondere im vorschulischen Bereich besteht.

Unfallkasse Nordrhein-Westfalen

Die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen macht bei der Bundesarbeitsgemeinschaft „Kinder und Jugendliche nach erworbenen Hirnschäden“ (BAG) mit, weil:

  • Wir der Meinung sind, dass die Teilhabe behinderter Menschen gestärkt und laufend weiter entwickelt werden muss. Dafür wollen wir unseren Beitrag leisten.
  • Durch die Zusammenarbeit und die gegenseitige Unterstützung der „BAG-Kooperationspartner“ die Beratung und Unterstützung behinderter Menschen und ihre Familien leichter zu erreichen ist.
  • Wir von dem Nutzen eines Netzwerkes überzeugt sind.

Beratungsstelle Darmstadt

Die Beratungsstelle Darmstadt macht bei der Bundesarbeitsgemeinschaft „Kinder und Jugendliche nach erworbenen Hirnschäden“ (BAG) mit, weil:

  • Wir uns für junge Erwachsene und Kinder engagieren, die in direkter oder indirekter Weise mit einer Hirnschädigung leben müssen.
  • Durch die vielfältigen Kontakte des Netzwerkes ein breiteres Spektrum von Möglichkeiten der Hilfsangebote besteht.
    wir uns durch die Zusammenarbeit eine größere Nachhaltigkeit versprechen.

Den Infoflyer zur BAG Nachsorge können Sie hier runterladen!

BAG Nachsorge

Kontakt

BAG Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen

Rainer Lasogga
HJW Gailingen
Kapellenstr. 31
78262 Gailingen
Tel.: 07734 939-410
Fax: 07734 939-277
E-Mail